Alexander Schmitt← Zur Startseite

Häufige Fragen

Preise, Ablauf, Werkzeuge und der Umgang mit Ihren Daten. Fehlt Ihre Frage, schreiben Sie mir.

Was ist im KI-Setup-Tag Vertrieb enthalten, und was kostet er?

Ein Tag bei Ihnen vor Ort mit bis zu 8 Personen aus Vertrieb und Kundenbetreuung, in größeren Häusern zuerst ein Team. Wir legen die Wissensbasis zu Ihren Kunden und dem Ton, in dem Sie schreiben, an und legen fest, was freigegeben werden muss. Am Abend hat jeder einen eigenen Fall bis zur versandfertigen Mail gebracht. Festpreis 2.500 € netto, die Rechnung kommt mit der Buchung.

Was kostet «Erster Prozess live», und was ist drin?

Ab 6.500 € netto, den Festpreis für Ihren Ablauf nenne ich vor dem Start. Drei bis vier Wochen Arbeit, danach läuft ein Ablauf dauerhaft mit KI, etwa der Angebotsentwurf zu jeder Anfrage oder der Frühsignal-Radar. Er folgt auf den Setup-Tag. Starten Sie binnen 60 Tagen nach dem Setup-Tag, rechne ich ihn an.

Wie lange dauert es bis zum ersten laufenden Prozess?

Entwürfe schreibt der Assistent schon am Abend des Setup-Tags, mit Ihren echten Fällen. Ein Ablauf, der dauerhaft und regelmäßig läuft, steht drei bis vier Wochen danach.

Für welche Unternehmen und Teamgrößen passt das?

Für Firmen, die von persönlicher Kundenbetreuung leben: Beratungen, Agenturen, B2B-Händler, Maschinenbauer mit Außendienst. Der Setup-Tag ist für bis zu 8 Personen gedacht. In größeren Häusern fangen wir mit einem Team an.

Brauchen wir technische Vorkenntnisse?

Nein. Es kommt kein neues System dazu, der Assistent läuft im KI-Werkzeug, das Sie schon haben. Wer bei Ihnen schon eigene KI-Werkzeuge gebaut hat, ist am Tag schneller. Nötig ist das nicht.

Welche Werkzeuge werden genutzt?

Copilot, ChatGPT oder Claude, am liebsten das, wofür Sie schon bezahlen. Eine Lizenz von mir gibt es nicht, laufend bleibt es bei Ihren KI-Lizenzen. Provisionen von Tool-Anbietern nehme ich keine.

Welche Daten braucht die Wissensbasis?

Für den Tag reichen Mails, Vorlagen und Angebote der Teilnehmer und ein Export aus CRM oder ERP. Eine Kundentabelle tut es auch. Daraus entstehen schlichte Textdateien zu Kunden, Projekten, Entscheidungen und der Sprache, in der bei Ihnen geschrieben wird.

Was passiert mit unseren Kundendaten?

AVV und NDA sind unterschrieben, bevor wir mit echten Daten arbeiten. Namen lassen sich vorher mit Deckname durch Platzhalter ersetzen. Das Werkzeug läuft in Ihrem Browser, kein Server sieht den Originaltext. Der Quellcode liegt auf GitHub (github.com/alexanderschmitt-berlin/deckname), Ihre IT oder Ihr Datenschutzbeauftragter kann dort prüfen, dass weder Text noch Dateien den Browser verlassen. In Copilot, ChatGPT oder Claude geht dann nur die Fassung mit Platzhaltern.

Deckname ansehen

Was passiert, wenn die KI einen falschen Entwurf schreibt?

Dann wird er korrigiert, bevor der Kunde ihn sieht. Wer den Termin hatte, liest gegen und schickt selbst ab. Der Assistent versendet nichts allein. Positionen und Preise im Angebot kommen weiter aus Ihrem ERP oder Ihrer Kalkulation.

Wie unterscheidet sich das von einem KI-Tool oder einer Agentur?

Sie behalten Ihr Werkzeug, ich bringe kein eigenes mit. Der Assistent kennt Ihre Kunden, weil wir die Wissensbasis am Tag gemeinsam anlegen. Und am Tisch sitzt jemand, der selbst B2B verkauft hat und mit demselben Setup jeden Tag arbeitet.

Können wir das System selbst weiterführen?

Ja. Was wir bauen, gehört Ihnen. Die Wissensbasis besteht aus Markdown-Dateien, die Sie in jedem Editor öffnen und ändern können. Nach dem Setup-Tag arbeitet Ihr Team allein damit weiter. Soll ein Ablauf dauerhaft laufen, ist das der Schritt «Erster Prozess live».

Dürfen IT und Betriebsrat mitreden?

Gern, am besten schon im ersten Gespräch.

Wo findet der Setup-Tag statt?

Bei Ihnen vor Ort. Ich sitze in Berlin, das erste Gespräch läuft per Video. Außerhalb von Berlin kommen die Reisekosten dazu.

Wer ist Alexander Schmitt?

Als Sales Director Asia bei einem Maschinenbauer habe ich das China-Geschäft aufgebaut. Danach habe ich FYTA mitgegründet und fünf Jahre als CTO aufgebaut, von null bis ins Regal im Handel. Heute bin ich Fractional CTO bei Leondrino in Berlin. Informatik-Master in Shanghai mit Abschlussarbeit über Deep Learning.

Wie fangen wir an?

Mit einem Gespräch, 30 Minuten per Video, kostenlos und direkt mit mir. Danach wissen Sie, ob ein Setup-Tag bei Ihnen etwas bringt. Wer erst testen will, schildert die Situation per Mail. Mein Assistent entwirft die Antwort, ich überarbeite sie, meist am selben Tag.

Begriffe

Wissensbasis
Eine Sammlung schlichter Textdateien über Ihre Kunden und den Ton, in dem Sie schreiben. Vor jeder Aufgabe liest der Assistent den Teil davon, der gerade zählt.
Markdown
Ein einfaches Textformat mit ein paar Zeichen für Überschriften und Listen. Jeder Editor öffnet es, jedes KI-Werkzeug liest es.
AVV
Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Er regelt, wie ich personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeite.
Deckname
Mein kostenloses Werkzeug, das Namen, Firmen, Adressen und Nummern durch Platzhalter ersetzt, bevor ein Text in eine KI geht, und sie in der Antwort wieder einsetzt. Es läuft im Browser.
30 Minuten sprechenErst per Mail testen